Absurdität der Lebensmittelproduktion

Vor kurzer Zeit haben wir an der RestEssBar rund 150 kg frischen Basilikum erhalten – eine Teilmenge der rund 1 Tonnen, welche nicht verkauft werden konnte. Zum Glück kann die RestEssBar gewissen Foodwaste verhindern, doch gerade dieses Beispiel zeigt eindeutig, dass bei Grossbetrieben in ganz anderen Mengen Essen weggeworfen wird. Hier sehe ich eindeutig das Modell der Vertragslandwirtschaft als möglich Lösung. So können die Landwirt*innen ihre Lebensmittel unabhängig von Schwankungen an ihre Kunden weitergeben und diese bezahlen dank ihrer langfristigen Garantien weniger.

In Olten konnten wir die 150 kg glücklicherweise weitergeben und vermutlich hat halb Olten nun einen Pestovorrat für die nächsten Monate.

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