Das erste Oltner Foodsave Bankett bei wundervollem Herbstwetter

Am 21. September fanden zwischen 400 bis 500 Personen den Weg auf die Kirchgasse um sich von Arno Sgier, Restaurant Traube, Daniel Bitterli vom Salmen und Sascha Rickenbacher, Pavillon
anlässlich des ersten Oltner Foodsave Banketts kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Als Vertreter der RestEssBar Olten habe ich bei der Organisation dieses Anlasses mitgewirkt und in einer Ansprache auf die Verschwendung von Lebensmitteln hingewiesen. Von 1000 produzierten Äpfeln werden 300 Äpfel weggeworfen. Davon 135 bei den Konsumenten selber. Daher sind für mich auch die individuellen Tipps am Wichtigsten. So kann Foodwaste verhindert werden und auch Geld gespart werden:

  • Bewusst und nicht hungrig einkaufen
  • Eine Einkaufsliste schreiben und auch befolgen
  • Vor dem Einkaufen nochmals in den Kühlschrank schauen
  • Auf die Sinne vertrauen und nicht nur aufs Mindesthaltbarkeitsdatum (z.B. bei Joghurt oder Milch daran riechen statt einfach wegwerfen)
  • Bewusst „Nicht-Norm-Gemüse“ kaufen
  • Essen richtig lagern – nicht alles hält im Kühlschrank besser
  • Resten verwerten (Aufwärmen, Smoothies etc.)

Der Anlass war ein voller Erfolg – unter anderem kamen 3725.- für die Schaffung einer Schlafstelle für Randständige und Menschen in schwierigen Lebenssituationen zusammen. Ich bin motiviert im kommenden Jahr wiederum mitzuwirken und das zweite Foodsave Bankett in Olten mitzuorganisieren. Ein herzliches  Dankeschön geht auch an die Hauptorganisation um Andreas Brun und Cornelia Dinh-Sommer von der Katholischen Kirche Olten.

Immer am letzten Sonntag im Monat kann im kleineren Rahmen das Essen für Alle (auch ein Projekt von „Olten im Wandel“) im Cultibo genossen werden.

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