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Unterstützung

 

Folgende Personen unterstützen mich bereits im Komitee:

Jonas Ammann, Chemiker FH:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er Worten auch Taten folgen lässt. Raphael besitzt für mich viel Weitsicht und setzt sich in verschiedenen Projekten und Interessensgruppen aktiv für ein lebenswertes und nachhaltiges Olten ein.

Leonhard Arn, Rentner:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er sehr offen und tolerant ist und eine unerschöpfliche Schaffenskraft aufweist. Sein Wirken im Gemeinde der Stadt Olten sowie in verschiedenen privaten Organisationen ist beispielhaft und zeugt von seinem grossen Einsatz auch für die Benachteiligten unserer Gesellschaft. Vor allem schätze ich seine tatkräftige aber auch schöpferische Kraft für die Restessbar Olten, bei welcher er Gründungsmitglied ist. Mit dieser ehrenamtlichen Tätigkeit verhindert er, dass wertvolle Lebensmittel vor der Abfallvernichtung gerettet werden.

Heidi Arn-Ulrich, Rentnerin

Rolf Bruckert, Grafiker:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er sich oft für Anliegen der Velofahrenden in Olten einsetzte und dies als Stadtrat noch wirkungsvoller tun könnte.

Marlene Fischer, Umweltgeologin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er sich mit viel Herzblut und lokalpolitischer Erfahrung für das Olten der Zukunft einsetzt.

Tabea Flury, Sekundarlehrerin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er gute politische und moralische Ansichten hat und sich für die Stadt Olten einsetzen will.

Daniela Fotsch:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil für mich in der Politik intelligente, soziale, vernetzt und weitsichtig denkende Menschen wichtig sind.

Jann Frey, Chemielehrer:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil die Stadtregierung junge, konstruktive Mitglieder braucht.

Myriam Frey Schär, Übersetzerin MA/dipl. Arch. ETH:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er die Fähigkeiten, den Charakter und das Temperament für das Amt mitbringt.

Jodok Guntern, Umweltnaturwissenschafter:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer. Seine Aussagen und sein persönlicher und politischer Einsatz überzeugen mich, er diskutiert und hört zu, denkt an die Gegenwart und Zukunft.

Andrea Hänggli

Beate Hasspacher, Forstingenieurin ETH/SIA:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil eine neue, ernsthafte, stimmige Klimapolitik nötig ist

Manuela Höfler, Leiterin Open Science Geschäftsstelle, Universität Zürich:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil wir ein grünes Olten für alle brauchen. Raphael hat bewiesen, dass er nicht nur gute Ideen hat, sondern diese auch umsetzt. Er bringt frische Energie in den Stadtrat, hat das nötige Knowhow und den Weitblick kreativ Lösungen für Olten zu finden, die auch morgen noch funktionieren.

Alain Huber, Qualitätsingenieur Medizintechnik:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil seine Ideen und sein Engagement eine fortschrittliche, zukunftsorientierte und lebenswerte Stadt fördern.

Ruedi Iseli, Forstingenieur ETH:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er sich für ein Olten einsetzt, das sich den vielfältigen Anforderungen der Zukunft stellt

Cyrill Jeger, Hausarzt:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er mit grosser Begeisterung und Elan vernünftige grüne Ideen in unsere Stadt einfliessen lässt.

Felix Lang, Biolandwirt / Behindertenbetreuer:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil mir auch als Lostorfer eine soziale und ökologische Stadt Olten wichtig ist.

Siv Lehmann, Erwachsenenbildnerin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil ich einen Grünen Stadtrat will.

Lukas Lütolf, Zivildienstleistender:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil wir einen jungen Stadtrat mit viel Energie und Know-how für mehr Nachhaltigkeit und eine gemeinschaftlich wertvolle Quartierentwicklung in unserer Stadt brauchen.

Melissa Müller, Studentin:

Ich unterstütze die Kandidatur von Raphael Schär-Sommer, weil er die wichtigen Probleme erkennt und sie angeht.

Michael Neuenschwander, Musiker/-lehrer:

Ein junger, aber reifer Mann tut Olten gut. Raphael Schär redet nicht nur, sein Tatbeweis – sei es bei der RestEssBar oder beim Veloschwarm – zeigt, dass er ein Praktiker ist und anpacken will. Olten darf und soll sich wandeln, in Richtung grün, solidarisch und kulturell läbig.

Martin Räber, Ingenieur:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er dafür sorgen wird, dass grüne Anliegen eine kräftige Stimme im Stadtrat erhalten.

Bea Rey, Pensionistin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er mit seiner wertschätzenden Haltung und seiner fachlichen Kompetenz die Anliegen der Grünen im Oltner Stadtrat einbringen und vertreten kann.

Iris Schelbert-Widmer, Heilpädagogin/Stadträtin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil Raphael sagt, was er denkt und tut, was er sagt.

Yael Schindler Wildhaber, Umweltwissenschaftlerin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er unglaublich engagiert ist, viele wunderbare Ideen und Visionen hat und genug Tatendrang besitzt, diese auch umzusetzen.

Jürg & Guillemette Schlegel:

Wir unterstützen Raphael Schär-Sommer, weil wir glauben, dass er frischen Wind und das Engagement für eine lebendige Stadt mit sich bringt.

Nadine Schlösser

Bettina Sommer, Bewegungswissenschafterin

Matthias Tschopp, Velokurier, Forstwart und Baumpfleger:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil ich ihn als verantwortungsbewussten, aufrichtigen und tatkräftigen Mitmenschen schätzen gelernt habe.

Felix Wettstein, Nationalrat:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil Olten einen derart zupackenden, kompetenten und kooperativen Stadtrat braucht – und verdient!

Rafael Widmer, M.A. HSG:

Frische Ideen und Drive für Olten! Als Initiator von verschiedenen Projekten von Olten im Wandel hat Raphael Schär-Sommer gezeigt, wie wir unsere Stadt fortschrittlich und zukunftsfähig gestalten können.

Esther Widmer, Kunsttherapeutin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil er sich als Stadtrat noch mehr für ein lebenswertes Olten einsetzen wird.

Anita Wüthrich, Grafikerin, Geschäftsleiterin:

Ich unterstütze Raphael Schär-Sommer, weil ich sicher bin, dass er mit all seinem Einsatz und seinen Möglichkeiten versuchen würde seine Wahlversprechen zu erfüllen. Und weil ich bereits miterleben durfte, dass er Probleme wirklich anpackt, Bestehendes hinterfragt und funktionierende Lösungen erarbeiten kann und, dass er in der Verkehrsplanung als erste Priorität die Velofahrerinnen und Fussgänger sieht, ist für mich noch das Tüpfli auf dem «i».